Das sind wir und unsere Geschichte

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Unsere Geschichte

Wie FaceUp entstanden ist und warum wir es gemacht haben
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Unser Team

Wen Sie in unserem Team treffen können
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Unser Stiftungsfonds

Wie wir versuchen, Mobbing zu bekämpfen und Kindern zu helfen

Wie alles begann

FaceUp Founders

Unsere Gründer Jan, David und Pavel wurden in der Grundschule Zeugen von Mobbing. Als Zuschauer waren sie entsetzt über derartige Vorkommnisse, hatten aber Angst, etwas zu sagen. Im Alter von 17 Jahren entwickelten sie eine Web- und Handy-App, um anderen in ähnlichen Situationen helfen. Kinder können Mobbing oder andere Probleme, mit denen sie oder Gleichaltrige zu kämpfen haben, anonym und direkt an vertrauenswürdige Lehrer ihrer Schule melden.

Seit unserem Start vor vier Jahren haben sich 1 800 Schulen angemeldet und wir haben 8 000 Berichte über Mobbing, Cybermobbing, Erpressung, Selbstverletzung, körperliche Gewalt und andere Herausforderungen erhalten, mit denen sie oder ihre Mitschüler täglich konfrontiert waren.

Im Jahr 2020 erreichten uns zahlreiche Anfragen von Unternehmen und anderen Organisationen mit dem Wunsch nach einer ähnlichen Plattform, die sie bei der Einhaltung von Vorschriften, der Meldung von Missständen und der Schaffung einer sicheren Unternehmenskultur unterstützen könnte. Daraufhin ergänzten wir verschiedene auf Unternehmen abgestimmte Funktionen. Tausende Unternehmen nutzen FaceUp inzwischen auf vier Kontinenten.

FaceUp in der Presse

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Wer unser Team leitet

Jan Slama Photo.
Jan Slama,
der das Unternehmen leitet
David Spunar Photo
David Spunar,
der uns hilft, im Ausland zu rocken
Pavel Ihm Photo
Pavel Ihm,
der unsere Plattform betreut
Zbynek Pechr Photo
Zbynek Pechr,
für den unsere Kunden im Mittelpunkt stehen
Helena Jezkova Photo
Helena Jezkova,
die uns hilft, gehört zu werden

Unser Stiftungsfonds

Wir glauben, dass man die Kraft und das Selbstvertrauen, seine Meinung zu sagen, bereits in der Kindheit erlangt. Deshalb wollen wir unsere Mission fortsetzen, die uns zur Gründung der Plattform bewegt hat: die Sensibilisierung von Kindern und Schulen zu fördern und zur Bekämpfung von Mobbing beizutragen.

Unser Stiftungsfonds für Erziehung und Prävention wird daher durch kommerzielle Aktivitäten unterstützt. Wir regen die Kinder dazu an, ihrer Umgebung gegenüber nicht gleichgültig zu sein und sich gegen Mobbing auszusprechen. Außerdem versuchen wir, einen Beitrag zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt und Selbstmord zu leisten, indem wir uns mit Interventionszentren zusammenschließen, die Menschen in solch schwierigen Situationen helfen.

Unsere Sensibilisierungskampagnen erreichen Hunderttausende von Kindern mit überzeugenden Ergebnissen. In den ersten 4 Jahren haben wir 8.000 Berichte von Kindern aus der ganzen Welt erhalten.

Feedback von Menschen, denen wir geholfen haben

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PaedDr. Lubos Rydlo
Schulleiter der Grundschule Nehvizdy
Unsere Schule nutzt FaceUp schon seit langem. Es ist ein sehr nützliches Instrument, dank dem wir sofortige Informationen über die Situation haben, die das Eingreifen eines Sonderpädagogen, eines Klassenlehrers oder der Schulleitung erfordert. Am häufigsten erfahren wir, dank FaceUp, von Fällen, in denen sich ein Kind in der Klasse nicht wohl fühlt, von seinen Mitschülern ausgeschlossen wird oder nicht gerne zur Schule geht. Dadurch, dass wir sofort informiert werden, löst der Klassenlehrer die Situation entweder selbst oder in Zusammenarbeit mit den oben erwähnten Kollegen. FaceUp ist für uns ein absolut unverzichtbares Instrument und ein fester Bestandteil unseres Schullebens.
Zuzana Krajícová
Liebevolle Mutter
Unser Sohn (10) kam wegen des Verhaltens seiner Klassenkameraden traurig nach Hause. Es ärgerte ihn, aber um sich anzupassen, verhielt er sich oft wie alle anderen. Als es dann zu körperlicher Gewalt kam, weigerte er sich, weiter zur Schule zu gehen. Dann stieß ich im Internet auf FaceUp. Ich zögerte mehrere Wochen, aber als er auf die Idee kam, dass wir ihn nie wieder in die Schule bekommen würden, schickte ich eine Meldung. Am nächsten Tag vereinbarte die Lehrerin einen Termin mit mir, an dem auch ein Schulpsychologe teilnahm. So kamen die Dinge in Bewegung. Das war erst vor ein paar Wochen und nun kommt glücklich nach Hause. Die Psychologin besucht die Klasse regelmäßig zur Stärkung der Beziehungen. Für mich ist das ein Wunder.

Gefällt Ihnen, was wir tun?Wir würden Ihnen gerne eine Produkttour anbieten.

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